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Serielle Sanierung ist ein hoch moderner, industrieller Ansatz zur energetischen Modernisierung von Bestandsgebäuden. Statt jedes Gebäude einzeln und zeitaufwendig zu sanieren, kommen vorgefertigte Fassaden- und Dachelemente, digitale Aufmaßverfahren und standardisierte Bauabläufe zum Einsatz.
So lassen sich auch große Bestände mit klar kalkulierbaren Kosten, kurzer Bauzeit und gleichbleibend hoher Qualität effizient modernisieren.
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Hoyerswerda und der Plattenbau sind untrennbar verbunden: Die Stadt galt als Vorzeige- und Experimentierort der seriellen Bauweise in der DDR. Heute eröffnen sich hier erneut Chancen, die serielle Sanierung im Reallabor gemeinsam weiterzuentwickeln.
Im Zentrum Bauen und Wohnen werden modulare und serientaugliche Fassadenelemente für die energetische Sanierung von Bestandsgebäuden entwickelt und getestet. Ziel ist es, Lösungen zu schaffen, die künftig industriell gefertigt und flexibel eingesetzt werden können.
Dabei werden unterschiedliche Ausstattungsvarianten erprobt, zum Beispiel:
Unternehmen können diese Systeme im kleinen Maßstab testen und gemeinsam weiterentwickeln.
Im Bereich der seriellen Sanierung arbeitet das ZBW mit einem breiten Netzwerk aus:
Die Zusammenarbeit ist offen gestaltet. Wir begleiten vom ersten Erfahrungsaustausch bis hin zu konkreten Entwicklungs- und Pilotprojekten.