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Automatisierte Fertigung beschreibt den Wandel von überwiegend handwerklich geprägten Baustellenprozessen hin zu präzisen, industriellen Produktionsabläufen. Bauelemente und Module entstehen nicht mehr unter wechselnden Bedingungen auf der Baustelle, sondern werden standardisiert, digital geplant und mit hoher Wiederholgenauigkeit in modernen Fertigungsumgebungen hergestellt.
Das Ergebnis sind gleichbleibend hohe Qualität, verlässliche Kostenstrukturen und deutlich verkürzte Bauzeiten unabhängig von Witterung oder Fachkräfteengpässen.
Automatisierte Fertigung macht Bauen planbarer, schneller und widerstandsfähiger gegenüber äußeren Einflüssen. Unternehmen profitieren insbesondere von:
Gerade für kleine und mittelständische Unternehmen eröffnen sich neue Chancen, industrielle Effizienz mit regionaler Wertschöpfung zu verbinden.
Im Forschungstechnikum des Zentrums Bauen und Wohnen wird die automatisierte Werkstattfertigung gezielt zur Entwicklung und Erprobung neuer Bauweisen eingesetzt. Der Fokus liegt dabei auf innovativen Systembaukonzepten und Lösungen für die serielle Sanierung.
Gemeinsam mit Industrie- und Wissenschaftspartnern werden:
Ziel ist es, praxistaugliche Lösungen zu schaffen, die sich in bestehende Unternehmensstrukturen integrieren lassen.
Im Bereich der automatisierten Fertigung arbeitet das Zentrum Bauen und Wohnen mit:
Die Zusammenarbeit ist offen gestaltet – vom Erfahrungsaustausch über gemeinsame Tests bis hin zu konkreten Entwicklungsprojekten.